13X5
Petra Peters
„Ich begrüße Sie freundlich am Empfang"
Lutz Schöneberg
„Ich bin der Mann für alle Fälle"
Birgit Rajski
„Ich leite Open Arms"
Christina Peithmann
„Ich kann Internet und Telefon"
Christoph Birkel
„Ich bin Chef"
Micaela Rübke
„Ich bin die Schlüsselmeisterin"
Carrie von Lücken
„Ich mach das!"
Dorothea Ladek
„Ich kann Assistenz"
Gülcan Akyol
„Ich bin in Elternzeit"
Agnes Wisniewski
„Ich rechne mit allen ab"
Günther Rübke
„Ich bin der Wirbelwind draußen"
Mark Behr
„Ich baue Gemeinschaft"
Frank Cramer
„Ich belebe Räume"

Innovation ermöglichen, Wachstum fördern, Lebenswelten schaffen

In den 30-er Jahren wurde am Standort in Hamburg-Harburg die Produktion der dreirädrigen Tempowagens begonnen – ein Meilenstein moderner Industrie. Heute arbeiten rund tausend Menschen in mehr als hundert technologie-orientierten Unternehmen. Wir gestalten die Zukunft durch branchenübergreifende Zusammenarbeit in unserer Gemeinschaft technologiebegeisterter Menschen.

Der hit-Technopark Campus
Der hit-Technopark – wir leben Technologie

Seit den 30er-Jahren hat sich das rund 30.000 Quadratmeter große Gelände rund um den Tempowerkring beständig gewandelt. Begonnen als Produktionsstätte für die dreirädrigen Tempowagen, entwickelte sich in den vergangenen Jahrzehnten aus einem reinen Industrie- ein pulsierender Technologiestandort, an dem kleine und mittelständische Firmen mit technologischem Hintergrund angesiedelt, miteinander vernetzt und durch kompetente Beratung unterstützt werden. Wir bieten unseren Mietern Inspiration durch besondere Veranstaltungen und Workshop-Formate, nehmen ihnen durch unsere zahlreichen Services Routinen ab und sparen ihnen damit Zeit, die sie beispielsweise für kreative Innovationsprozesse nutzen können. Wir schaffen darüber hinaus moderne Arbeits- und Lebenswelten, die genau das unterstützen.

1985 ermöglichte die Technische Universität Hamburg-Harburg (TUHH) ihren Absolventen mit der Gründung des hit-Technopark, neue berufliche Perspektiven in einer eigenen Firma umzusetzen. Seit 1994 übernimmt die Unternehmerfamilie Birkel Schritt für Schritt Gebäude und Verwaltung des Technologieparks. Er ist der erste Technologiepark in Hamburg und einer der größten privaten in Deutschland.

Initiatoren und Begründer des heutigen Technologiezentrums waren Mitte der 1980er-Jahre Professoren der TUHH, die in Zusammenarbeit mit der Hansestadt Hamburg auf dem Gelände des ehemaligen Tempo-Dreirad-Werks das „Hamburger Institut für Technologieförderung“ – kurz hit - errichteten. Jungunternehmer, zumeist Absolventen der TUHH, erhielten bezahlbaren Mietraum für Forschung, Entwicklung und Produktion sowie technische und organisatorische Unterstützung.
Seit 1994 leitete Wolfram Birkel den hit-Technopark, seit 2005 ist sein Sohn Christoph – zunächst zusammen mit dem Vater – Chef des Technologieparks. Die Unternehmerfamilie Birkel baute Bürogebäude in einer als Park gestalteten Landschaft und erweitert den Standort beständig als privater Investor. Durch die pavillonartige Architektur entstand eine Campus-Atmosphäre, in der sich Firmengründer sowie erfahrene Unternehmer und ihre Mitarbeiter wohlfühlen.

Mit der Schaffung dieser Rahmenbedingungen wird im hit-Technopark die Kommunikation zwischen Unternehmern, Wissenschaftlern und Forschern am Wirtschaftsstandort Hamburg gefördert. „Unternehmerischer Erfolg kommt nicht von allein. Er ist die Summe aus innovativer Idee und beharrlicher Detailarbeit in allen Bereichen des Unternehmertums.“, sagt Christoph Birkel. „Unser Anliegen ist es, Unternehmen nachhaltig zu unterstützen, indem wir Menschen aus unterschiedlichen Bereichen zusammenbringen. Wir regen sie zum Querdenken an und stehen ihnen mit unseren Erfahrungen, unserem Know-how und unserem Netzwerk zur Seite. Wir sind Partner statt Vermieter, Förderer statt Forderer, Service-Dienstleister statt anonymer Immobilienkonzern.“

Nach rund 30 Jahren hat sich der hit-Technopark heute zu einem der größten privat finanzierten Technologieparks Deutschlands entwickelt. Zu den 110 Mietern zählen kleine bis große technologieorientierte Unternehmen, die national und international tätig sind und teilweise Weltmarktführer auf ihrem Gebiet sind.

Das Umweltkonzept "hit goes green"

Vom Industrie- zum Technologie-Standort
Das historische Tempowerk früher und heute

1928

Gründung der Tempowerke.

Der Tempo

1985

Professoren der TUHH und Stadt Hamburg gründen Hamburger Institut für Technologieförderung. Der hit-Technopark war zu dieser Zeit 2000 Quadratmeter groß und beheimatete 15 Gründer.

1994

Familie Birkel baut neue Gebäude und vermietet sie an die hit GmbH.

1994 – 2014

Der hit-Technopark wächst auf 18 Gebäude und hat nun eine Fläche von 30.000 Quadratmetern.

1978

Stilllegung des Tempowerks. Die Freie und Hansestadt Hamburg übernimmt das Gelände.

1990

Wolfram Birkel mietet sich im hit-Technopark ein und beteiligt sich an Unternehmen.

1998

Familie Birkel übernimmt die Verwaltung und beginnt mit der Umbenennung in den hit-Technopark.

2016 – 2024

Der hit-Technopark wird CO2-frei und plant eine Verdopplung der Mietfläche.

Die Imagebroschüre des hit-Technopark
Die Imagebroschüre zum Download
Die Initiativen im hit-Technopark
Hand in Hand: unsere Initiativen
Unsere Initiativen – etwas bewegen in Gesellschaft und Kultur

Mit unseren Initiativen leisten wir einen nachhaltigen Beitrag zu Wirtschaft, Innovation,  Gesellschaft und Kultur in der Hansestadt Hamburg. Darüber hinaus möchten wir mit den Veranstaltungen und Aktionen ein lebendiges Umfeld für unsere Partner und Mieter schaffen, in dem sie sich wohlfühlen und über ihre Arbeit hinaus einen Mehrwert erleben. Alle Initiativen haben das Ziel, Menschen zusammenzubringen. Dabei stehen Inspiration, Erfahrungsaustausch und der Blick über den eigenen Tellerrand an erster Stelle.