18.04.2018: hit als Vorbild für die neuen F&I-Parks

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Janin Meiritz
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  • Plan der Stadt Hamburg zur Ansiedelung von Forschungs- und Innovationsparks.

20.000 neue Jobs sollen entstehen

Um eine Spitzenposition als Wirtschafts- und Wissenschaftsstandort zu erhalten, plant die Hansestadt Hamburg die schnelle Entwicklung von Forschungs- und Innovationsparks (F&I). Die Faktoren wissenschaftliche Exzellenz, ausgeprägte Gründerkultur und hohe Innovationsfähigkeit sollen gestärkt werden. Das gelingt, weiß auch Wirtschaftssenator Frank Horch, wenn Wirtschaft und Foschung miteinander kooperieren – so etwa, wie es im Umfeld der TuTech Innovation GmbH und der Technischen Universität Hamburg in Harburg praktiziert wird. Auch die Philosophie und die Arbeit des privat geführten hit-Technopark sei – wie es Horch immer anführt, ein vorbildliches Beispiel für den Technologie-Standort Hamburg.

Der Senat will in den nächsten Jahren mit etwa 150 Millionen Euro den Ausbau von F&I-Parks anschieben und 20.000 neue Jobs schaffen. Dabei konzentriert man sich in der ersten Ausbauphase auf vier Technologie-Areale in Altona, Bergedorf, Harburg und Finkenwerder, die zum Teil schon mit wissenschaftlichen Ankerinstituten ihre Arbeit aufgenommen haben. Wissenschaftssenatorin Katharina Fegebank: „Wir stehen im weltweiten Wettbewerb mit Top-Innovationsmetropolen und müssen uns noch mehr anstrengen, um die besten Köpfe für Hamburg zu begeistern.“