HHIS_Visual_mit_Logo

#HHIS 2020 goes virtual: Inspiration durch Innovation

Live, virtuell und interaktiv – zum ersten Mal traf sich die Innovationsszene beim Hamburg Innovation Summit 2020 komplett online. 800 Teilnehmer machten von dem kostenfreien Angebot Gebrauch – auch der hit-Technopark, einer der #HHIS-Partner

Das neue, eigenständige Format #HHIS goes virtual brachte am 24. September über 800 Teilnehmer online zusammen: die Hamburger Innovationsszene und weitere Zuschauer aus ganz Deutschland, Österreich und der Schweiz trafen sich erstmals rein digital zu einem branchenübergreifenden, interdisziplinären Ideenaustausch. Übertragen wurde per kostenfreien Stream live aus dem Stage Theater Hamburg. Virtuelle Aussteller, Live-Chats, virtuelle Rundgänge sowie ein vielfältiges Webinarangebot machten die Veranstaltung zu einer innovativen Transfer Plattform.

New Work – war es das schon?
Dass es auch in einem Digitalformat sehr lebendig zugehen kann, zeigten die Diskussionsrunden der Best Practice Beispiele innovativer Unternehmen und Startups zum Health Innovation Track „Kollaboration – die Superpower der Zukunft?“ und dem Track „New Work – War es das schon?“ Bei den anschließenden Waterkant Talks hatten die Teilnehmer die ungewöhnliche Möglichkeit, mit ihren Fragen live und direkt das Panel mit Wissenschaftssenatorin Katharina Fegebank und Wirtschaftssenator Michael Westhagemann zu steuern.

Hamburgs Zukunft liegt in der Kollaboration
Michael Westhagemann, der seit Jahren zu den Anhängern des HHIS zählt, zeigte sich von dem neuen Format überzeugt: „Als Botschafter des Hamburg Innovation Summits bin ich positiv beeindruckt mit welcher Power sich das neu entstandene digitale Format präsentiert. Die Innovationskraft dieser Stadt zeigt sich eben auch in einer erfolgreich abgehaltenen digitalen Veranstaltung. Ich schätze vor allem den übergreifenden Netzwerk-Charakter dieser Veranstaltung und bin sicher, dass Hamburgs Zukunft in Kollaboration und Innovationen liegt. Beides trägt der HHIS nach außen.”

Innovation Awards in den Kategorien Idee, Start und Wachstum
Das große Finale bildeten die Verleihung der Hamburg Innovation Awards (HHIA) in den Kategorien „Idee“, „Start“ und „Wachstum“. Neun Unternehmen hatten es bis ins Finale geschafft und warteten gespannt auf die Gewinnerverkündung durch Katharina Fegebank und Michael Westhagemann. Diesjährige HHIA-Preisträger 2020 sind: Kategorie IDEE: Plancraft Das Startup ist eine Ausgründung der TU Hamburg und überzeugte mit einer Software zur effizienten Auftragsbearbeitung für Handwerksbetriebe, damit diese sich auf ihre handwerklichen Tätigkeiten konzentrieren können. Kategorie START: PANDA Die Ausgründung der Helmut-Schmidt-Universität (HSU) entwarf ein Produkt, das eine Kombination aus Hardware und Software zur Prozessoptimierung in Industrieprozessen ist. Mit Hilfe von künstlicher Intelligenz automatisch Fehlerursachen identifiziert und Produktionsparameter optimiert. Kategorie WACHSTUM: Wunder Mobility Wunder Mobility bietet innovative B2B-Mobilitätslösungen, die im Hintergrund bei vielen Mobilitätsanbietern weltweit laufen.

Neugier, Kreativität und Mut
Wissenschaftssenatorin Katharina Fegebank zeigte sich von den neun Finalisten beeindruckt „Die Hamburg Innovation Awards würdigen Neugier, Kreativität und den Mut, Neues zu wagen. Sie fördern Menschen, die Lust haben, die Grenzen des bisher Möglichen zu verschieben. Solche Menschen brauchen wir bei uns in der Stadt. Denn: Hamburgs Erfolg in der Zukunft hängt untrennbar mit Wissenschaft, Forschung und Innovation zusammen. Jede Möglichkeit, Kreative, Visionäre, Gründerinnen und Zukunftsgestalter aus Politik, Wirtschaft und Wissenschaft miteinander zu vernetzen ist ein Gewinn. So können Ideen und Gedanken für Neues entstehen. Dieser Wissenstransfer ist der Schlüssel, denn nur so können aus innovativen Ideen neue Produkte, Dienstleistungen und Geschäftsideen entstehen. Und von diesem Spririt und der Bereitschaft für Gründungen sowie Forschung und Wissenschaft profitieren am Ende alle Hamburgerinnen und Hamburger.“

Teile des Streams werden in den kommenden Tagen auf der HHIS-Website zur Verfügung gestellt: