Neue Büros in der hit-Verwaltung

Neue Büros der hit-Verwaltung

Hier ist nichts mehr, wie es war: Gut drei Monate lang waren die Handwerker im Tempowerkring 6 aktiv – jetzt sind die neuen Büros fertig und die hit-Verwaltung ist in ihre moderne Arbeitswelt eingezogen.

Wer weiß, wie die hit-Verwaltung im Tempowerkring 6 vorher ausgesehen hat, wird die Räume jetzt nicht mehr wiedererkennen. Gut drei Monate lang wurde gehämmert, gebohrt, geschraubt – und eine neue Arbeitswelt erschaffen: Ein offener Raum mit kleinen Einzelbüros, Lounges mit modernen Sesseln, zwei Besprechungsräume, ein großer, langer Küchentresen. Viel Glas statt Rigips, viele bunte Farben statt nur weiß und blau. „Hier ist nichts mehr, wie es war“, sagt Innovationsmanager Mark Behr.

Was zunächst auffällt, ist die Größe. Durch die wenigen Wände wirkt die Fläche größer als vorher. Dazu sind die Räume höher, weil die Decken fehlen. „Das ist gewollt“, sagt Behr beim Blick auf die Lüftungsrohre und Kabelkanäle, die frei sichtbar unter der Decke hängen. „Hier sieht man, wo wir herkommen: vom Industrie- zum Technologiestandort“, sagt er über den modernen Industrie-Charme.

Der Innovationsmanager sitzt mit seinem Surface am Küchentresen, der von seinem Arbeitsplatz durch einzelne Module, die zu einem Sichtschutz gedreht, aber auch als Pinnwand oder Whiteboard genutzt werden können, abgeteilt ist.

Die anderen Mitarbeiter sitzen gleich nebenan. Die hellen Holztüren der Büros stehen offen. Geschlossen war gestern. Darüber hinaus hält ein langer, schwarzer Tisch in der Mitte des Raumes sechs weitere Arbeitsplätze bereit; ausgestattet mit Schreibtischlampen und Steckdosen. „Hier kann sich, wer will, jederzeit einstöpseln“, sagt Behr. Besonders stolz ist er auf den großen Konferenzraum am Ende des neuen Büros: „Unser Flaggschiff". Ein großes Zimmer mit goldenem Teppich – dieselbe Farbe hat auch der Küchentresen – darin ebenfalls ein langer, schwarzer Tisch mit 14 Stühlen, an dem sich Mitarbeiter, Gäste oder Projektpartner zusammenfinden können.

„Das ist, was wir unter New Work verstehen“, sagt Behr. "Die Türen aufmachen, kommunizieren und der Kollaboration Raum geben. Und genau das wollen wir unseren Mietern zeigen und vorleben". Wer möchte, kann sich die Büros der neuen hit-Verwaltung jederzeit anschauen.