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Biomagnetik Park GmbH Innovative Heart Diagnostic - Accurate & Simple

bmp ist eine innovative Medizintechnik-Firma, die weltweit der führende Entwickler und Produzent eines Magnetokardiographen ist. Die Magnetokardiographie mit der heliumgekühlten SQUID-Technologie ist 100-fach empfindlicher als gängige Sensoren in der Medizintechnik. Dadurch können auch kleinste Veränderungen in der Durchblutung des Herzmuskels frühzeitig während der Untersuchung festgestellt werden.

Als erstes Unternehmen mit marktreifem Magnetokardiographen ist es unsere Mission die moderne Herzdiagnostik in Frage zu stellen, um eine bessere und zuverlässigere Diagnostik und die darauffolgende Verbesserung der Patientenversorgung zu erreichen.

Die Magnetokardiographie (MKG) ist ein nicht-invasives Diagnosegerät, das schnell und sicher Herzfunktionsdaten erheben kann.

Das menschliche Herz produziert durch seine Eigenelektrizität während jedem Herzschlag ein elektromagnetisches Feld. Unsere patentierten bmp MKG Systeme „CS-MAG“ sind mit außergewöhnlich sensitiven Sensoren „SQUIDs“ ausgestattet, die zur Messung dieser extrem schwachen Magnetfelder des Herzens eingesetzt werden. Unsere bmp CS-MAG Modelle erzielen weltweit die besten Leistungen zur Entdeckung von biomagnetischen Signalen des Herzens im klinischen Alltag.

Es gibt keine Belastung durch Strahlungen, da das MKG nur passiv die biomagnetischen Signale des Herzens registriert. Einsatzbereiche des MKGs sind vor allem in der Kardiologie (Früherkennung, Quantifikation und Lokalisation von Herzerkrankungen).

Gegründet wurde bmp im Jahr 2005 von Herrn Prof. Dr. med. Jai-Wun Park.

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Kontakt

Biomagnetik Park GmbH
Tempowerkring 1a
21079 Hamburg

Lage
Tempowerkring 1a, 21079 Hamburg

Mieter im Porträt: bmp in den hit-Neuigkeiten

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Messungen mit Herz

Die Arbeit der Firma Biomagnetik Park (bmp) um Geschäftsführerin Worl-Sheon Rhee-Park ist im wahrsten Sinne des Wortes: eine Herzensangelegenheit. Bereits seit 2005 forschen die Experten im Bereich der Magnetokardiographie, der Messung des Herzzellen-eigenen Magnetfelds für die Untersuchung von Herzpatienten. Sieben Jahre später brachte bmp als erstes Unternehmen einen sogenannten Magnetokardiographen auf den Markt, mit dem die speziellen Untersuchungen durchgeführt werden. Dieses Gerät entwickeln die Spezialisten stetig weiter – in der eigenen Werkstatt im hit-Technopark.

Mittlerweile hat sich der Mieter zu einem weltweit führenden Entwickler dieser Technologie gemausert. Einer seiner Magnetokardiographen steht beispielsweise in der Berliner Charité und kommt dort neben Untersuchungen auch für Studien und zu Forschungszwecken zum Einsatz. Insgesamt vier dieser innovativen Geräte hat Biomagnetik Park mittlerweile verkauft.

Auf den ersten Blick sieht die Maschine aus wie ein überdimensionaler Zahnarztstuhl. Der Patient nimmt darauf Platz und sieht sich einem großen Zylinder gegenüber. Darin steckt die eigentliche Technik: die sogenannten SQUID-Sensoren. SQUID steht für supraleitende Quanteninterferenzeinheit, das sind besonders sensible Sensoren, die 100-mal genauer messen als gängige Medizintechnik. Zudem werden die Sensoren mit Hilfe von flüssigem Helium auf minus 270 Grad Celsius heruntergekühlt, da bei diesen Temperaturen nahezu kein elektrischer Wiederstand mehr herrscht, der Einfluss auf die Messung nehmen könnte.

Die Messung selbst erfolgt nach einem simplen Prinzip: Das Herz produziert durch seine Eigenelektrizität bei jedem Herzschlag ein elektromagnetisches Feld. Diese Magnetfelder sind zwar extrem schwach, können aber aufgrund der besonderen Feinfühligkeit der SQUID-Sensoren dennoch erfasst werden. Mit Hilfe einer von bmp entwickelten Software werden diese Messwerte veranschaulicht und können vom behandelnden Arzt ausgewertet werden.

Vorteil der Methode sind schnelle und genaue Untersuchungen des Herzens: Die komplette Behandlung dauert nur rund zehn Minuten, die Genauigkeit liegt bei mehr als 90 Prozent. Darüber hinaus sind die Patienten weder Röntgenstrahlen ausgesetzt noch kommen Arzt- oder Kontrastmittel zum Einsatz. Und die Diagnostik lässt sich beliebig oft wiederholen und mit vorangegangenen Untersuchungen vergleichen.